Zink – ein wichtiges Multitalent !

Zink – ein wichtiges Multitalent !

Was ist Zink?

Zink ist ein Spurenelement. Es ist also ein Nährstoff, den der Körper nur in kleinen Mengen benötigt (nur in „Spuren“). Der Körper kann Zink auf Vorrat speichern, so dass er in stressigen Zeiten sofort Zugriff auf das lebensnotwendige, essentielle Spurenelement hat.

Zink ist, entweder direkt oder indirekt, an nahezu allen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Es zählt zu den essenziellen (also lebensnotwendigen) Spurenelementen und hat im Körper viele Aufgaben.

 

In welchen Lebensmitteln ist Zink besonders enthalten?

  • Innereien (wie z.B. Leber)
  • Eier
  • Nüsse (z.B. Paranüsse)
  • Käse
  • Meeresfrüchte
  • Fisch
  • Mohnsamen
  • Kürbiskerne
  • Linsen
  • Haferflocken

 

Wofür wird Zink im Körper unter anderem benötigt?

  • ein starkes Immunsystem und damit gute Wundheilung
  • gesunde und schöne Haut
  • gesundes, kräftiges und glänzendes Haar
  • kräftige Fingernägel
  • die Speicherung von Insulin in der Bauchspeicheldrüse
  • es wirkt sich auf den Hormonhaushalt aus (unter anderem: Schilddrüse, Hirnanhangdrüse,
    Bauchspeicheldrüse, Sexualhormone)
  • beteiligt an Zellwachstum und Erneuerung
  • Fortpflanzung und Fruchtbarkeit
  • die Entgiftung des Körpers
  • beteiligt an ca. 300 Enzymen !


Wie macht sich ein Zinkmangel bemerkbar?

Ein Zinkmangel kann damit zu vielen verschiedenen Symptomen führen und unter Umständen dauert es ziemlich lange bis ein Zinkmangel in Betracht gezogen wird.

  • Haarausfall, rissige und trockene Haut, Hautentzündungen, brüchige Haare und Nägel
  • verminderte Wundheilung und Hautentzündungen
  • Wachstumsstörungen bei Kindern
  • Appetitlosigkeit
  • Nachtblindheit
  • bei Männern: Impotenz
  • Schwächung des Immunsystems
  • eingeschränkte Leistungsfähigkeit

Da Zink überall im Körper benötigt wird, ergibt sich sehr schnell der Rückschluss, dass ein Mangel an Zink weitreichende Konsequenzen haben kann.

Die Bioverfügbarkeit von Zink schwankt je nach Lebensmittel. Zink aus tierischen Lebensmitteln ist etwas bioverfügbarer als Zink aus pflanzlichen Quellen.

 

Wie kommt es zu einem Zinkmangel?

Zinkmangel ist in unserer Gesellschaft leider häufiger, als wir es glauben mögen. Durch industriell verarbeitete
Nahrungsmittel, ausgelaugte Böden, ungesunde Ernährung, Übersäuerung des Körpers, Stress und viele
Umweltgifte steigt der Bedarf an Zink stetig an.

Gerade das fehlende Gleichgewicht von guter Ernährung und Entspannung, welches nicht mehr vorhanden ist, sorgt bei
vielen Menschen für einen erhöhten Zinkbedarf. Nehmen wir also eher industriell verarbeitete Lebensmittel zu uns, ist
die Zinkaufnahme schon erschwert. Sind wir dann noch übersäuert oder belastet durch Toxine, wie zum
Beispiel Amalgam, steigt auf der anderen Seite der Zinkbedarf. In den letzten Jahren ist die „gute“ Zinkzufuhr also
massiv gesunken, gleichzeitig ist der Bedarf des Körpers stark gestiegen.
 In Deutschland leiden ca. 20-35% der Menschen an einem Zinkmangel!

 

*Jahresvorrat an Zink, 25mg Zink pro Tablette, hoch bioverfügbar (Zink-Chelat)

*aktives Zink hochdosiert (50mg), 180 Tabletten mit Vitamin C

*400 Tabletten mit 25mg Zink, mehr als ein Jahresvorrat an Zink

 

 

Bei Müdigkeit, schlechtem Immunsystem, Haarausfall, schlaffer Haut, allgemeinen Mattigkeitssymptomen oder schlechter Stimmungslage sollte also immer auch an Zink gedacht werden.

Der Tagesbedarf an Zink liegt bei Männern ca. bei 10mg, bei Frauen ca. 7mg am Tag. Schwangere benötigen mehr Zink, ihr Bedarf liegt bei 10mg am Tag, stillende Mütter benötigen sogar 11mg.

Hier findest du unser Video zum Thema Zink:

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