Quecksilber: so schädlich ist es für den Körper!

Quecksilber: so schädlich ist es für den Körper!

Quecksilber – dieses Metall ist mittlerweile überall zu finden!

Dass Quecksilber nicht sehr gesund ist, wissen wir alle. Wer sich an seine Kindheit erinnert, der kann sich vielleicht noch an die Quecksilber-Thermometer erinnern. Zerbrach ein
Thermometer, wurde das Quecksilber in die Umgebung abgegeben – und kaum jemand weiß, dass ein solches Ereignis ausreichen kann, um uns nachhaltig mit Quecksilber zu schädigen!
Aber auch in unseren Zähnen findet es nach wie vor Anwendung: Quecksilber (Hg) ist ein wichtiger Bestandteil von Amalgam! Leider hat es sich bereits überall ausgebreitet: Sogar in Fisch ist Quecksilber mittlerweile nachweisbar. So gelten manche Lachse aufgrund ihrer hohen Quecksilberanteile bereits als hochgradig giftig.

Obwohl immer mehr Menschen und auch Ärzte erkennen, wie schädlich das Metall wirklich ist, wird es nach wie vor als günstige Variante zur Zahnfüllung verwendet.

Fact #1: Quecksilber verdampft leicht
Schon bei Raumtemperatur wird Quecksilber
flüssig und verdampft in die Luft. Dieser Dampf
kann zu einer Quecksilbervergiftung führen!


Fact #2: ein chemisches Element
Quecksilber ist ein chemisches Element im Perioden-
system der Elemente. Sein Symbol lautet „Hg“, die
Ordnungszahl ist die 80.

Fact #3: Quecksilber macht chronisch krank
Die Symptome reichen von Allergien, Schlaflosigkeit
oder Hautproblemen bis hin zu psychischen Störungen,
wie zB. Panikattacken!

Worin ist Quecksilber enthalten? Und wie kommt es in deinen Körper?

Man kann es einatmen, in den Zähnen haben (wo es jahrzehntelang ausdünstet), oder auch über die Nahrung aufnehmen (vor allem Fische). Quecksilber ist mittlerweile leider überall.
Früher waren Quellen auch Quecksilberthermometer, die nun durch digitale Versionen ersetzt wurden. Eine sehr gefährliche Quelle ist allerdings die Energiesparlampe.

Wenn eine Energiesparlampe in den Räumen zerbricht, ist die Wohnung im Grunde über mehrere Monate mit Quecksilber kontaminiert und eigentlich auch nicht mehr bewohnbar.
Auf jeden Fall sollte das Aufsaugen von Resten mit dem Staubsauger vermieden werden! Damit verteilt man über den Beutel das Quecksilber noch mehr in der Wohnung und bringt es mehr in die Luft.
Am besten streut man sofort Zeolith Pulver darauf und fegt es so vorsichtig wie möglich auf. Dabei sollten unbedingt Handschuhe und eine Maske getragen werden, damit das Einatmen weitgehend verhindert wird!

Symptome von Quecksilber: Quecksilbervergiftung oder Quecksilberbelastung

Schon geringe Mengen dieses giftigen Metalls können ausreichen, um sensible Körper zu einer Reaktion zu bringen. Die Symptome von Quecksilber im Körper sind vielfältig.
Da das Metall mit vielen Stoffen reagiert, kommt es auch auf andere Vorbelastungen und den allgemeinen Gesundheitszustand im Körper an.
Da jeder Körper anders auf eine Schwermetallbelastung reagiert, wird diese oft nicht bedacht. In der Schulmedizin wird die Belastung mit Schwertmetallen leider meist vollkommen ignoriert und ausgeklammert. Einige Symptome sind:

  • Allergien
  • Herzrhythmusstörungen
  • Verdauungsprobleme
  • Schlafprobleme
  • Sehprobleme
  • Hautprobleme / trockene Haut
  • Ängste und Panikattacken
  • gereizte Stimmung
  • Konzentrationsprobleme
  • Taubheit von Körperstellen
  • Lernschwierigkeiten
  • ADHS , Nervosität
  • ständige Müdigkeit
  • Nervenschäden
  • Kreislaufprobleme
  • Haarausfall, trockene Haut
  • Energie- und Kraftlosigkeit
  • Schlechte Zähne und schlecht heilende Wunden
  • Da die Symptome einer Quecksilberbelastung so unterschiedlich sind, wird selten an eine Schwermetallbelastung gedacht. Mittlerweile findet sich bei jedem Menschen Quecksilber in verschiedenen Konzentrationen.

    Nachweis von Quecksilber im Körper

    Der Nachweis von Quecksilber im Körper ist nicht so einfach bzw. nicht immer aussagekräftig genug. Das Schwermetall ist oft eingelagert und nicht immer mobil im Körper.
    Ein Nachweis im Blut (Vollblut) ist daher zwar möglich, sagt aber nur etwas über aktuelle, also frische, Belastungen aus. Die im Gewebe gespeicherten Mengen sind hier nicht
    sichtbar, sodass der Wert evtl. zu niedrig ausfällt.
    Auch im Urin kann Quecksilber nachgewiesen werden. Hierfür kann ein Heilpraktiker vorher ein Mittel verabrechen (Mobilisationstest mit DMPS oder DMSA), was das Quecksilber
    vor dem Test mobilisiert, damit der Wert auch aussagekräftig ist. Auch in Stuhlproben kann Quecksilber nachgewiesen werden.

    Auch eine Haarprobe ist denkbar. Sie misst aber nur die Konzentration von organischem Quecksilber, welches dort abgelagert wird. Anorganisches (z.B. aus Amalgam), ist dort nicht
    gut nachweisbar, da er nicht in die Haarwurzeln eingelagert wird.

    Besonders geeignet, um zumindest die vom Körper in den Darm gebrachten Quecksilberteilchen auszuleiten, ohne Neues zu aktivieren, ist Zeolith (zum Artikel: klick)

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