Den Körper entsäuern – so funktioniert´s!

Den Körper entsäuern – so funktioniert´s!

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist die Grundlage für Gesundheit. >> Hier << kannst du mehr über den Säure-Basen-Haushalt des Körpers lernen
und lesen, wie du messen kannst, ob du eventuell übersäuert bist.

Wenn du übersäuert bist, hast du mehrere Möglichkeiten, dem entgegen zu wirken. Eine gute Basenkur dauert im Idealfall mehrere Wochen. Mache eine Basen-
kur am besten sanft und stelle deine Ernährung dauerhaft auf mehr Obst und vor allem Gemüse um, damit der Körper die Mineralien und Spurenelemente
wieder auffüllen kann. Diese Speicher leert er nämlich, um der Übersäuerung entgegen zu wirken.

 

Ernährung

Mit Hilfe von Ernährung kannst du einer Übersäuerung sehr gut entgegenwirken.
Was du zusätzlich für eine Entsäuerung tun kannst, erfährst du in diesem Artikel.
Basenmittel

Auch mit Natron kannst du dich entsäuern. Hierfür sind einfache Produkte, wie Kaiser Natron erhältlich. Auch sehr effektiv sind Basenmittel, die zusätzlich Magnesium und Kalium (in Form von Citrat) beinhalten! Dies entsäuert nicht nur das Gewebe, sondern auch die Zellen!

 

Maßnahmen

basenüberschüssige Ernährung
Achte darauf, dass du nicht ausschließlich basisch isst! Der Körper benötigt Säuren, allerdings in einem gesunden Verhältnis (ca. 20 % Säurebildner).
Iss während deiner Entsäuerungszeit viel frisches Obst und Gemüse, verzichte auf Softdrinks und Kaffee. Auch Zucker, Fastfood und Getreideprodukte, wie Nudeln und Brot, aber auch Reis solltest du vermeiden. Als gute Säurebildner kannst du zum Beispiel Nüsse essen! Auch Kartoffeln sind gute und starke Basenbildner.

Stress vermeiden
Vermeide Stress, wo du kannst. Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper! Wenn dein Leben sehr stressig ist, dein Arbeitsalltag dich nicht loslässt,
du Streit im Umfeld hast und nicht abschalten kannst, erlerne eine Entspannungsmethode, wie z.B. Meditation, Yoga oder auch Pilates! So reduzierst du Stress auf ein Minimum. Der Spruch „das macht mich sauer“ ist in dem Falle nämlich wörtlich zu nehmen – negative Emotionen übersäuern den Körper genau so, wie ungesunde Ernährung. Also vergiss die Seele bei deinem Reinigungsprogramm nicht!

viel klares Wasser trinken
Damit der Körper die Schlacken und Säuren auch ausleiten kann, achte während deiner Basenkur auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, am besten über reines und
gefiltertes Wasser. So erhält der Körper die Möglichkeit, auch Toxine auszuleiten! Er besteht schießlich ca. 70% aus Wasser, bei Kindern ist der Anteil sogar noch um einiges höher.

Basentee
Basentee ist eine hervorragende Möglichkeit, den Körper zu entsäuern! Besonders geeignet sind Kräutertees. Nicht geeignet sind aromatisierte und gezuckerte Teevarianten.
Geh einfach in die Natur und hole dir dort Brennesseln oder Löwenzahn! Trockne die Blätter und gieße sie bei Bedarf mit kochendem Wasser auf. So bekommst
du gratis einen tollen Basentee! Brennesseln entwässern den Körper, Löwenzahn unterstützt durch seine Bitterstoffe die Leber – beides unterstützt eine Basenkur hervorragend! Fertige Basentees kannst du dir natürlich auch kaufen!

*Basen Kräutertee

*Basen Ausgleich Tee

 

Bewegung
Bei einer Basenkur darf Bewegung an der frischen Luft nicht fehlen. Die Schlacken und Säuren, welche im Bindegewebe festsitzen und abgelagert sind,
müssen vom Körper auch ausgeschieden werden können. Neben der Flüssigkeitsaufnahme von klarem Wasser oder Kräutertee hilft dir dabei auch Bewegung.
Je mehr du dich bewegst, desto mehr geraten die Lymphen wieder in Bewegung und können den Balast aus dem Körper transportieren!

Meersalz / Natron Basenbäder
Eine sehr effiziente Methode, Schlacken und Säuren aus dem Körper auszuleiten, sind Basenbäder. Neben reinem Meersalz eignet sich hier auch Natron oder ein Basenbademittel.
Lege dich dazu mindestens 90 Minuten in die Badewanne, da der Körper erst nach ca. 30 Minuten beginnt, Säuren über die Haut auszuscheiden. Die Zeit benötigt
er, um sie an die Hautoberfläche zu bringen.  Mache alle 10 Minuten eine Bürstung mit einem rauen Schwamm, um die Durchblutung und den Kreislauf anzukurbeln. Achtung: Basenbäder sind für den Körper anstrengend. Das Wasser sollte Körpertemperatur haben, bade nicht zu heiß! Sorge dafür, dass du auch während des Badens genug trinkst! Solltest du Kreislaufschwäche haben oder sonst gesundheitlich schwach sein, sprich vorher mit deinem Arzt oder Heilpraktiker darüber.

Fußbäder
Solltest du keine Badewanne haben: mache basische Fußbäder! Kaufe dir dazu eine Schüssel, in die deine Füße bequem hinein passen. Das Fußbad sollte ebenfalls mindestens 90 Minuten dauern, denn auch über die Füße kann der Körper Gifte und Schlacken ausleiten. Damit das Bad nicht zu kalt wird, stelle dir am Besten eine
Thermoskanne mit heißem Wasser daneben, womit du das Wasser nachwärmen kannst, wenn es abkühlt. Auch hier eignen sich Natron, Meersalz oder ein Basenbade-Zusatz.

Für ein Vollbad verwende am besten ca. 600 gr Meersalz oder eine Tasse Natron. Die Basenzusätze verwendest du nach Anleitung auf der jeweiligen Packung. Für
Fußbäder ist die Menge abhängig von der verwendeten Wassermenge. Mache ab besten einen PH Test des Wassers und dosiere gegebenenfalls das Basenmittel, Salz oder Natron nach. Der PH – Wert sollte vor dem Bad bei mindestens 8 liegen!

 

*basischer Badezusatz

*Natron, 6er Pack

*Meersalz in Lebensmittelqualität

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